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Mitspenden

Du möchtest auch etwas Gutes tun und mitspenden? So funktioniert's!

Option 1: Überweisung auf das Spendenkonto
Johannes Zeller
IBAN: AT21 3232 2000 0005 7653
Verwendungszweck: HOMErun 1+2+3

Option 2: Übergabe direkt beim HOMErun

Bei der Überweisung kannst du beim Verwendungszweck das oder die Projekte (z.B.: HOMErun 1+2) anführen, die mit deiner Spende unterstützt werden sollen. Wenn kein Projekt angeführt ist, wird dein Betrag aufgeteilt.

Spendenprojekte

Jedes Jahr werden gemeinnützige Projekte unterstützt. Klicke hier für alle Infos zu vergangenen Läufen. Dort findest du auch die erlaufenen Kilometer, Spendensummen, Teilnehmerzahlen und vieles mehr.

 

Auf dieser Seite findest du die diesjährigen Spendenprojekte​

Projekt 1

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Irene Rohringer

Irene Rohringer aus Guntersdorf, NÖ, ist seit mehr als 15 Jahren in der Rep. Moldau in verschiedenen Sozialprojekten tätig.

Ihr derzeitiges Projekt „Iubim ViaÈ›a“ („Wir lieben das Leben“) in der moldauischen Organisation „FundaÈ›ia Optima Fide“ hilft bedürftigen Familien mit Kindern, vor allem in ländlichen Gebieten, wo es kaum Arbeitsplätze gibt und viele zum Geldverdienen ins Ausland abwandern.

Je nach Bedarf besteht die Hilfe in Lebensmitteln und Hygieneartikeln, Windeln, Schulsachen, Kleidung, Schuhen, Baumaterial zum Ausbessern von Dächern etc., Unterstützung bei nötigen medizinischen Untersuchungen und Behandlungen der Kinder u.a.m.

Ein großes Anliegen ist, dass die Eltern selber tätig werden: Wir regen sie an, je nach Möglichkeit, Arbeit zu suchen (viele verdienen – zumindest saisonal - als Tagelöhner auf den Feldern und Obstplantagen), um zustehende staatliche Unterstützung anzusuchen (z.B. im Falle von Behinderung eines Familienmitglieds), die Kinder in den Kindergarten zu schicken, für kranke Kinder die nötigen ärztlichen Wege zu unternehmen oder Unterstützung von anderen Organisationen zu erreichen (z.B. vom Frauenschutz-Zentrum im Fall von häuslicher Gewalt; Vermittlung zum Rehabilitationszentrum für Alkoholabhängige in unserer Organisation).

Die Schulabgänger (nach 9 Klassen Gesamtschule) laden wir zu Veranstaltungen ein mit dem Ziel der Berufsorientierung, und helfen ihnen, für sie geeignete Bildungseinrichtungen zu finden. Wo wir lokale Mitarbeiter finden, gründen wir im Dorf Gruppen für Kinder der Grundschule, die sich in der Schule schwertun oder keine Unterstützung von der Familie erhalten (z.B. bei Alkoholikern oder Analphabeten).

Jahreshöhepunkt ist die Familien-Ferienwoche, für Eltern und Kinder das erste Mal im Leben, dass sie erholsame Tage außerhalb ihres Milieus verbringen, und das gemeinsam. Diese sechs Tage bieten zudem viele Möglichkeiten zu Workshops und Gesprächen betr. Erziehung, Bildung, vor allem auch über die Gefahren von „Zuviel Mobiltelefon“ – alle unsere Veranstaltungen sind und heißen „offline“.

Projekt 2

VetsActive

Der Tierschutzverein VetsActive wird von den Zwillingsbrüdern Michael und Raphael Beer betrieben. Beide haben Tiermedizin studiert und sich bewusst dafür entschieden, ihr Fachwissen nicht nur in der Praxis, sondern gezielt im aktiven Tierschutz einzusetzen. Der Verein organisiert Kastrationsprojekte im In- und Ausland, mit besonderem Schwerpunkt in Rumänien. Dort werden Straßenhunde kastriert, um die unkontrollierte Vermehrung einzudämmen und Tierleid langfristig zu verhindern. Statt nur die Folgen zu verwalten, setzt VetsActive bei der Ursache an. Mehrmals jährlich reisen Michael und Raphael zusammen mit anderen Tierschützern nach Rumänien, richten provisorische Tierkliniken ein und versorgen innerhalb weniger Tage meist weit mehr als hundert Tiere. Bei fast jedem Projekt dürfen zudem ein bis zwei Hunde nach Österreich mitreisen und hier ein neues Zuhause suchen – der Schwerpunkt liegt jedoch klar auf den Kastrationen und der medizinischen Versorgung der Tiere vor Ort. Ziel von VetsActive ist die nachhaltige Reduktion der Straßenhundpopulation und die Verringerung ihres Leids.

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Projekt 3

Ylvie

Ylvie Pfeifer heute 28 Jahre jung, erlitt ein schweres Schädelhirntrauma nach einem unverschuldeten Autounfall im August 2016.

 

Die Zeit hielt kurz still, danach funktionierten wir lediglich. Stark zu sein, wenn es der Verstand nicht fassen kann und die ständige Angst körperlich spürbar wird, das fiel nicht leicht. Klarsicht bewahren, nicht aufgeben und nicht verzweifeln. Vor allem jedoch haben wir nach Halt gesucht. Als Ylvie wochenlang um Ihr Leben kämpfte wurde Ihr von uns ein Leben in Liebe und Würde, mit all seinen Konsequenzen, Kompromissen und Veränderungen, versprochen. Schon damals war uns bewusst, wir sind viele. Täglich verunglücken, erkranken Menschen, egal welchen Alters, unbemerkt und auf lange Sicht meist alleingelassen. So führte der Weg zur alten, Mühle in Breitenwaida.

Projekt YLVIE war geboren

Wir möchten gerne viele andere, ebenfalls betroffene Familien ein Stück des Weges begleiten, unterstützen und somit dem Leben Qualität zurückgeben.

Pflege fordert und dauert 24 Stunden, 365 Tage im Jahr.

 

Die liebevoll, eigenhändig, grundsanierte, historische Mühle steht als Erholungs- und Therapiegesamtkonzept und einzigartiger Urlaubsort, sowohl Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma als auch anderen schweren neurologischen Erkrankungen und vor allem, deren pflegenden Angehörigen, Mütter, Eltern, Partner, deren Leben sich auch grundlegend geändert hat, gemeinsam zur Verfügung.

Familiär, absolut barrierefrei, selbst in den Köpfen und mit allen notwendigen Hilfsmitteln ausgestattet für die körperlich anstrengende Pflege.

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